Also gerade die kubafreundliche Regierung in Spanien ist als sozialistisch zu betrachten, gerade mit dem Aussenminister Moratinos, der sich gegen die EU und im Alleingang aeusserst intensiv um geschaeftliche Beziehungen mit den Revolutionsfuehrern Kubas bemueht.

Es ist ja auch nicht so, dass alle "Linken" schlecht sind oder immer Schlechtes tun, so wie andere nicht immer gut sind und Gutes tun.

Es ist nur besonders augenfaellig, dass gerade die links-progressiven Sozialisten Europas und anderswo im demokratischem Umfeld (und ausserhalb sowieso, siehe Kuba mit 30 Jahre Haft fuer jedwege Kritik gegen die politische Fuehrung, der bekannte Paragraf 88), sich als Vertreter der "Arbeiterklasse" aufspielen, und diese dann immer wieder gnadenlos ausbeuten, wie durch fast schon sehr direkte Unterstuetzung des Menschenhandels, wie im oben genannten Beispiel.

Aber "klare Verhaeltnisse" lassen sich mit Menschenhandel wahrscheinlich auch brutalstmoeglich effizient durchsetzen.

Jedenfalls bedarf dies schon einer besonderen Wuerdigung, finde ich.